Bei den on-line games handelt es sich um Computerspiele die von mehreren Spielern gleichzeitig gespielt werden und die nur dann erfolgreich und mit dem entsprechenden Fun – Faktor gespielt werden können, wenn beide Partner über das Internet online verbunden sind. Eine Internetstandleitung ist daher unverzichtbar. Beliebt sind heute die MMORPG´s. Diese Abkürzung steht für „Massive Multiplayer Online Role Playing Games“, welche nahezu Kultstatus aufweisen. Dass sich der Bunnychecker, ein online - Game, bei welchem Mann im Netz Frauen abschleppt, auch zu dieser Kategorie entwickeln wird, ist anzunehmen.
Bei dieser Spieleart spielen, oft bis zu mehrere tausend Gamer gleichzeitig miteinander. Es handelt sich hierbei um eine Art computerunterstütztes Rollenspiel, wobei jeweils Einzelspieler oder auch frei formierbare Gruppen (sog. "Gilden") gegeneinander antreten und sich gegenseitig zu übertreffen suchen.
Die Spieleinhalte variieren stark. Meist geht es um das gemeinschaftliche Lösen schwieriger Aufgaben oder Missionen, das Töten von Monsters und anderen, böse gesonnenen Kreaturen. Bei einem guten Spielerfolg kann man seinen Spielerrang dadurch erhöhen, dass man Punkte gut geschrieben bekommt, die man dann, wie mit Geld, gegen bessere Spielerausstattung einlösen kann. MMORPGs erfordern einen großen programmiertechnischen Aufwand auf der Serverseite und werden daher in der Regel in kommerzieller Weise betrieben. Der Spieler selbst benötigt legglich eine Clientsoftware und er kann die Grundfunktionalitäten in der Regel kostenlos nutzen, das heißt er kann seine Avatare, so werden die Spielfiguren genannt, in einer einfachen Version benutzen. Für mehr Spielkomfort muss er mit der Betreiberfirma einen Vertrag schließen und bekommt dafür dann auch eine bessere Spielequalität und mehr Komfort geboten.
Online – Games ziehen viele Jugendliche und Erwachsene in ihren Bann, da sie äußerst vielseitig und variantenreich gespielt werden können. Die Spieler können unter einander über verschiedene Channels Kontakt aufnehmen. Dies kann über ein Textchatsystem erfolgen oder auch über einen Sprachserver, wobei mit ein normaler Kopfhörer und einem Mikrofon zur Aufnahme weltweiter Kontakte völlig ausreichend sind. Bei den heutigen Bandbreiten stellt auch die Verständigungsqualität überhaupt kein Hindernis mehr dar.
Ferien mit Hund sind für Hundehalter oft nicht zu vermeiden. Hier soll eine kleine Skizze gegeben werden, was beim Reisen mit einem Hund beachtet werden muss.
Zuallererst muss man sich über die Einreisebestimmungen des Urlaubslandes und aller Durchreiseländer informieren. Innerhalb der EU haben sich die Einreisebestimmungen sehr vereinfacht. Die Auflagen sind jedoch immer noch sehr streng, wenn man mit dem Hund aus einem Drittland angereist kommt. Hierbei genügt es nicht, nur einen EU-Heimtierausweis zu haben. Es müssen jedoch nicht nur die Einreisebestimmungen beachtet werden, sondern auch die Hundeverordnungen der einzelnen Länder und Städte. Darüber sollte man sich ebenfalls vor der Reise informieren.
Ebenfalls vor Urlaubsbeginn sollte man sich über mögliche Reisekrankheiten und die Gegenmaßnahmen erkundigen. Auch das Klima im angestrebten Urlaubsland sollte beachtet werden. Hält der Hund extreme Hitze bzw. Kälte aus?
Sobald all diese Dinge geklärt sind, sollte man sich für ein Verkehrsmittel entscheiden. Dies ist nicht immer so einfach, da die Wahl des Transports von jedem Hund individuell abhängt. Zur Auswahl stehen: Auto, Wohnmobil, Flugzeug, Zug, Bus und Schiff. Alles hat seine Vor- und Nachteile und einige sind mehr als andere geeignet. Im Grunde sollte man aber immer an das Wohl des Hundes denken und diesen bei einer zu langen Reise vielleicht doch lieber zu Hause lassen.
Hat man sich entschieden wie man in das Land seiner Wahl kommt, muss natürlich noch eine Unterkunft gefunden werden, in der Hunde erlaubt sind. Auf jeden Fall sollte man bei der Buchung den Hund angeben, um böse Überraschungen zu vermeiden. Was auf jeden Fall auch beachtet werden muss, ist das sich der Hund gut benimmt.
Nicht jeder Miturlauber hat ein gutes Verhältnis zu Hunden und das sollte auf jeden Fall akzeptiert werden.
Auch das Zimmer sollte vor dem Hund sicher sein. Mit einer zerstörten Einrichtung ist niemandem geholfen.
Um einen tollen Urlaub mit seinem Hund zu erleben muss man viele Dinge bedenken und schon im Vorhinein klären. Am besten informiert man sich gut und schreibt eine Check-Liste, um auch nichts zu vergessen.
Zimmerspringbrunnen erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Es gibt sie in den verschiedensten Materialien wie Glas, Edelstahl oder verschiedene Steinarten. Ein Zimmerbrunnen sollte vor allem zur Thematik eines Raumes passen. In Büros eignen sich große Standspringbrunnen. Wird ein Zimmerspringbrunnen im Flur aufgestellt, eignen sich Wasserspiele ideal, weil sie zu einer positiven Atmosphäre beitragen. Direkt im Büroraum sollte vor allem auf die Lautstärke des Wasserplätschern geachtet werden, da ein lautes Dauerplätschern die Nerven der Mitarbeiter schnell überstrapazieren kann.
Im Haus eignen sich Zimmerspringbrunnen mit dekorativem Charakter. Das Material ist Geschmackssache, es sollte jedoch insbesondere bei Familien mit Kindern oder Hunden auf Bruchsicherheit geachtet werden. Auch Granulat, wie es teilweise verwendet wird, sollte außerhalb der Reichweite von Kleinkindern verwendet werden, weil es leicht verschluckt werden kann.
Zimmerspringbrunnen dürfen nur mit destilliertem Wasser befüllt werden. Dieses ist in jedem Baumarkt kostengünstig erhältlich. Je nach Größe kann der Wasserstand innerhalb eines Monats um mehrere Zentimeter absinken. Wenn Leitungswasser zum Nachfüllen eines Zimmerspringbrunnen verwendet wird bilden sich schnell schmierige Algen. Im Extremfall können diese Algen die Wasserleitungen verstopfen.
Neben der Optik sollte bei der Auswahl eines Zimmerspringbrunnen vor allem auch die Qualität des Materials eine Rolle spielen. Insbesondere Keramikbrunnen splittern recht schnell und es kommt vor das Ecken abplatzen. Wer lange Freude an seinem Zimmerspringbrunnen haben will, sollte daher eher auf eine massive Ausführung aus Stein setzen.
Für eine tolle Raumatmosphäre empfiehlt es sich den Zimmerspringbrunnen nicht einfach nackt in den Raum zu stellen, sondern zum Beispiel mit künstlichen Pflanzen zu dekorieren. Palmenblätter eignen sich besonders gut für größere Modelle, sollten aber regelmäßig ausgetauscht werden. Für wirklich tolle Ergebnisse kann man den Zimmerspringbrunnen auch zum Floristen bringen. Ein guter Florist wird Sie mit einer tollen Dekoration Ihres Zimmerspringbrunnens überraschen.
Lassen Sie sich von der beruhigenden und entspannenden Wirkung eines Zimmerspringbrunnens einfangen. Wenn der Zimmerspringbrunnen über eine größere Wasserfläche verfügt, sieht es toll aus, wenn man abends Schwimmkerzen auf dem Wasser platziert. Durch das fließende Wasser bleiben die Kerzen in Bewegung, sodass der Zimmerbrunnen ein ganz besonderer Blickfang zum Beispiel auf der Terrasse oder auf dem Esstisch wird. Überraschen Sie Ihre Gäste mit dieser ausgefallenen Dekorationsidee und sorgen Sie für ein ganz besonderes Ambiente.
Der Wellensittich ist in Österreich ein beliebtes Haustier. Um es einem Wellensittich aber gemütlich zu machen sollte man einige Dinge beachten.
Wellensittiche sollten auf jeden Fall mindestens zu zweit gehalten werden, da sie Schwarmvögel sind und alleine seelisch und körperlich verkümmern würden. Ein Plastikvogel oder Spiegel ist kein adäquater Ersatz für ein lebendes Tier. Vom Geschlecht her sollte man immer darauf achten, dass in der Gruppe auch ein Männchen dabei ist, den mehrere Weibchen rivalisieren im Allgemeinen.
Der Käfig der Wellensittiche sollte breiter als hoch sein und für ein Pärchen mindestens einen Meter hoch und 50 Zentimeter tief sein. Bei einer kleinen Gruppe von 4 bis 6 Tieren muss schon eine Zimmervoliere mit einer Grundfläche von einem Quadratmeter bereitgestellt werden. Mit der Größe der Gruppe wächst auch die Größe der Voliere.
Der Käfig sollte auf Tischhöhe aufgestellt und vor Zugluft geschützt sein. Außerdem sollten darin viele Klettermöglichkeiten vorhanden sein. Diese sollten allerdings nicht aus Plastik sein. Am besten eigenen sich Äste.
Als Einstreu ist grober Sand vorzuziehen, der mit Muschelgrit versetzt ist. Der Sand ist mindestens einmal wöchentlich zu wechseln. Außerdem muss eine Sepiaschale oder ein Mineralstein zum Abwetzen des Schnabels im Käfig stehen.
Wichtig bei der Haltung von Wellensittichen ist auch, dass sie täglich einen mehrstündigen Freiflug machen dürfen.
Die Ernährung setzt sich hauptsächlich aus Grassaaten und Gräsern zusammen. Das Grundfutter aus dem Fachhandel besteht hauptsächlich aus einer Körnermischung mit verschiedenen Sorten von Rispenhirse. Auch sehr geeignet ist Kolbenhirse. Obst und Gemüse sollte gelegentlich angeboten werden, allerdings in nicht zu großen Mengen. Als Getränk eignet sich Wasser.
Beachtet man diese Grundlagen, sollte einem fröhlichen Vogelleben nichts im Wege stehen. Natürlich gibt es noch Feinheiten die man beachten kann. Will man sich Wellensittiche zulegen sollte man generell viel über diese Tiere lesen oder sich von einem Fachmann beraten lassen um auch alles Wichtige für die Haltung zu erfahren.
Auch wenn man sich ohne weitere Komplikationen einen Hund anschaffen kann, so ergibt sich daraus eine Vielzahl an unterschiedlichen rechtlichen Aspekten und Pflichten, die man beachten muss. Ähnlich wie bei einem Auto und verpflichteten Autoversicherungen, muss man selbiges bei einem Hund beachten. Folgende wichtige Punkte existieren.
Der Hundehalter haftet für jeglichen Schaden, der vom Hund angerichtet wird. Sei dies ein Sachschaden oder auch Verletzungen die entstehen, wenn ein Hund ein Baby und Eltern anspringt und sie dabei verwundet.
Außerdem wird in den meisten Ländern eine Hundesteuer erhoben, wenn man im Besitz eines Hundes ist.
Die Höhe dieser Steuer hängt von der Region ab und ist nicht genormt, aber selbstverständlich ist sie nicht so hoch, dass man sofort Kredite aufnehmen muss, um sie bezahlen zu können. Neben einer Steuer ist es seit einigen Jahren Pflicht, seinen Hund mit einem Chip zu versehen, der eine eindeutige Identifizierung des Tieres ermöglicht.
Aber neben den eben erwähnten Regelungen, damit man einen Hund halten kann, gibt es natürlich auch noch Verordnungen und Vorschriften zur Hundehaltung selbst, also welche Lebensbedingungen ein Hundebesitzer seinem Tier zukommen lassen muss. Diese Regeln fallen unter die Hunde Tierschutz Verordnung. Darin finden sich unter anderem Bestimmungen für Zwinger, Räume und Leinen.
Natürlich kann man seinen Hund auch speziell ausbilden lassen, z.B. zum Begleithund oder Rettungshund. Dabei sind aber keine umfangreichen gesetzlichen Vorschriften einzuhalten, sondern man muss sich dann eher an die Dachverbände der Hundeschulen anpassen. Natürlich kann man alle Hunde Owtscharke (Schäferhunde), Dackel, Pudel und Rottweiler zu Begleithunden ausbilden lassen, jedoch ist es sehr fraglich, ob man einem kleinen Dackel die Aufgabe als Bildenhund zukommen lassen will. Für diese Aufgaben sind dann doch einige Hunderassen eher vorgesehen als andere.
Als Hundehalter sollte man sich jedoch den Pflichten und der rechtlichen Lage bewusst sein, damit man am Ende keine bösen Überraschungen erlebt.
Bei der Nennung des Namen allein kommen schon ganz eindeutige Assoziationen: Stahl, Erz, Kohle, Tagbau.
Duisburg und das Ruhrgebiet sind eben untrennbar miteinander verbunden wie der Eiffelturm und Paris.
Kein Wunder, ist die 500 000 Einwohner-Stadt doch so stark in diesen Ballungsraum integriert und verwachsen, sodass es oftmals schwer fällt, in dieser riesigen Agglomeration zwischen den einzelnen Siedlungen zu distinguieren.
Allerdings wurde genau diese Gegend auch schon des Öfteren tot gesagt und Fakt ist, dass sie ihren Zenith wohl tatsächlich überschritten hat. Die Kohle- und Stahl-, ja die ganze Schwerindustrie, hat im postindustriellen Deutschland einfach nicht mehr die absolute Tragfähigkeit der Wirtschaft zu verantworten, wie es anfangs des 20. Jahrhunderts noch der Fall war. Oder weswegen auch durch die Kohle- und Stahlindustrie der Grundstein für ein vereinigtes, ein gemeinsames Europa gelegt wurde.
Der Abbau wird eben sukzessive eingestellt, allerdings nicht (nur) wegen versiegenden Rohstoffquellen, sondern vor allem wegen der Verlegung der Produktion und Förderung in Billiglohnländer. Welche Firma will sich heutzutage schon einen versicherten und wohlbezahlten deutschen Arbeiter mit Pensionsanspruch und Gewerkschaftszugehörigkeit leisten, wenn das Ganze viel, viel kostengünstiger irgendwo in der Dritten Welt erledigt werden kann. Das ist leider wirtschaftliche Realität.
Deshalb hat der ganze Raum mit teils argen Strukturproblemen zu kämpfen. Der Sektor zieht keine Arbeiter mehr an, höher gebildete wandern in Technologie- und Wirtschaftsstädte ab und siedeln sich nicht in solchen Arbeitergegenden an.
Zudem werden die Förderung beziehungsweise die -mengen auch zusehends reduziert, was zu allem Überfluss auch noch weniger Arbeiter erfordert. Auch der Bund will nicht ewig Subventionen in eine Geistergegend pumpen, deren endgültiger Zusammenbruch vielleicht nur noch eine Frage der zeit ist.
So kann und will sich die Region gewisse Infrastrukturen einfach nicht mehr leisten, weshalb es immer schwieriger wird, die Schule, den Busbahnhof oder einen Kindergarten Duisburg aufzuspüren, sollte man tatsächlich noch in der Gegend wohnen.
Ein sinnvoller, interessanter Text ist die Grundlage jeder Optimierungsarbeit. Es bringt nichts, eine gut aufgebaute Homepage sein eigen zu nennen, wenn nicht der Inhalt der Seite viele Informationen enthält. Im Text finden sich die Keywords und die sind immer noch ausschlaggebend für das Page Ranking.
Eine einfache Regel lautet, so viel eigenen Text auf einer Website einzufügen wie möglich. Je mehr Text vorhanden ist, umso größer sind die Chancen, über Suchmaschinen gefunden zu werden. Natürlich bedeutet das nicht, einfach sinnlos Wörter aneinander zu reihen, obwohl auch das manchmal praktiziert wird.
Das sieht aber alles andere als seriös aus. Und bedenken Sie, dass Sie zwar die Häufigkeit der Keywords im Content Ihrer Homepage durch mehr Text erhöhen können, aber Sie sollten nie den Fehler machen, zu vergessen, dass die Seite auch für Besucher attraktiv sein soll. Und die Besuchen wollen nicht acht mal in fünf Sätzen das selbe Keyword lesen.
Außerdem: Suchmaschinen wurden inzwischen schon so programmiert, dass sie es erkennen, wenn man sie durch unnatürlich häufiges Benutzen eines Wortes manipulieren will. Die sogenannte „Keyword- Dichte“ darf den Prozentsatz von 4- 6% nicht überschreiten. Sonst kann es passieren, dass die Website aus dem Index der Suchmaschine entfernt wird. (Es gibt übrigens auch Tools, die die Keyword- Dichte ermitteln können.)
Was auch oft versucht wurde, um die Crawler der Suchmaschinen zu überlisten, sind „verdeckte“ Texte. Dabei befinden Sich auf einer Homepage Texte, die der normale Leser nicht sieht, die die Suchmaschine aber dennoch erfasst. Auch diese Methode wurde inzwischen verboten und kann zur Verbannung aus dem Index führen.
Bei Keywords, die schon sehr stark besetzt sind, ist es meist sinnvoller, sich auf Synonyme oder Wortkombinationen zu konzentrieren. So hat man immer noch eine Chance, bei einer ähnlichen Suchanfrage, nicht dem Keyword selbst, aufzuscheinen. Betreiben Sie auch Internet Marketing stets mit Stil, es fällt auf Sie zurück.
Leider gibt es einige Krankheiten, die einen Haarausfall mit sich bringen können. Dieser tritt oft als Nebenerscheinung auf, da ein Vitaminmangel herrscht oder es an anderen Stoffen mangelt, die der Körper benötigt und die zum Haarwuchs dienen. Der Haarausfall kann aber auch in Form einer Nebenwirkung aufgrund einer medikamentösen Behandlung auftreten, wie es beispielsweise bei der Chemotherapie der Fall ist. Hierbei reagiert der Körper auf diese Art auf die zugeführten Inhaltsstoffe in den Medikamenten. Viele Patienten in Behandlung wollen mit dem Haarausfall, der zumeist einen großen Teil des Haarkleides erfasst, besser umgehen und lassen sich daher Perücken anfertigen. Es gibt mittlerweile Perückenmacher, die auf diese Art von Perücken spezialisiert sind.
Das Zweithaar wird an den Typ des Trägers angepasst. Die Herstellung von Perücken hat in der letzten Zeit große Fortschritte gemacht, sodass die Perücken immer echter aussehen und mittlerweile auch kaum noch von einem natürlichen Haarschopf zu unterscheiden sind. Besonders wurden hier neue Techniken für die Befestigung und die Gestaltung des Haaransatzes bzw. Perückenansatzes entwickelt. Denn hier ist am ehesten zu erkennen, ob es sich um eine Perücke handelt. Die Perücken werden heute mit modernen Methoden hergestellt. Das Zweithaar wird hierbei nach einem besonderen Verfahren auf einer Art Netz eingearbeitet, welches das Grundgerüst für die Perücke darstellt. Mit diesem wird die Perücke später auch auf der Kopfhaut befestigt.
Wenngleich Perücken früher auch nur tagsüber getragen wurden, geht man heute eher zu dauerhaft befestigten Perücken über, da hier die wenigsten Unterschiede zu echtem Haar geschaffen werden können. Die Perückenmacher, die hier tätig werden und diese Werke zustande bringen, sind Spezialisten auf ihrem Fachgebiet und beschäftigen sich in der Regel täglich mit diesem Thema. Oft findet man Perückenmacher bei alteingesessenen Frisörläden, die dieses Handwerk beherrschen und eine individuelle Perücke für den jeweiligen Träger anfertigen können. Aber auch spezielle Handwerksbetriebe sind auf die Perückenherstellung ausgerichtet.
Der Goldene Schnitt mag für viele ein Begriff sein, den man bereits irgendwann in seinem Leben gehört hat, aber nie einer Bedeutung zuordnen konnte. Kurz erklärt, stellt der Goldene Schnitt die ideale Proportion und Teilung einer Fläche dar, wobei „ideale Proportion“ einen Überbegriff für Harmonie und Ästhetik darstellt. Er wird sowohl in der Architektur, als auch in der Kunst und der Fotografie sowie in Film und Fernsehen verwendet. Mathematisch gesehen teilt der Goldene Schnitt eine Strecke in ein Verhältnis von 1 zu 1,618 auf.
Vor allem für die Bildkomposition in der Malerei und Fotografie stellt er ein wichtiges Werkzeug zur Erschaffung von harmonischen Bildern dar. So kann man eine Szene in viele unterschiedlich proportionierte Bereiche einteilen und ihren Trennlinien besondere Bedeutungen zuordnen. In der Fotografie nennt man diese Technik die „Drittel-Regel“.
Ein Bild wird durch zwei waagerechte und zwei senkrechte imaginäre Linien geschnitten, sodass neun Bildteile entstehen, wobei jede Sektion die gleiche Größe hat. Nun hat man einige Optionen für die Platzierung der Objekte im Bild zur Verfügung. Beispielsweise setzt man das zu fotografierende Objekt direkt an eine der vier Schnittpunkte der imaginären Linien. Horizonte verlaufen immer an einer der beiden waagrechten Linien entlang. Ein weiterer Punkt der in der Drittel-Regel Beachtung findet, ist die Verwendung von Farben. Grundsätzlich sollte man drei dominante Farben verwenden: eine für das Objekt, eine für den Hintergrund und eine für die Umgebung.
Grundsätzlich wirken Bilder, die nach diesen Regeln erzeugt wurden stimmig und harmonisch und bei unbeabsichtigter Missachtung dieser Vorschriften leidet die Qualität des Bildes sehr stark. Doch wie so oft im Leben, stellt ein bewusster Regelbruch oftmals eine Verbesserung dar. Ein gezielter Bruch der Regeln kann einem Bild das gewisse Etwas verpassen, sodass es aus der Masse heraustritt und das tolle Urlaubsfoto vom Strand mit der Familie zu einem Highlight im privaten Fotobuch macht.
Wer selbst eine Webseite erstellen möchte, für sich selbst oder für die eigene Firma, muss einiges beachten. Webseiten zu programmieren ist gar nicht so leicht, daher ver-lasen sich die meisten auf einen professionellen Webdesigner. Wer aber schon ein paar Vorkenntnisse im HTML Code Erstellen hat, und sich mit Programmen zum Website Design auskennt, der kann loslegen mit dem Basteln der Webseite.
Am wichtigsten ist dabei eine gute, übersichtliche Menüführung. Weiters sollte man nicht zu viel Information auf die einzelnen Seiten stellen. Also kurze, prägnante Text formulieren und mit schönen Fotos, oder Grafiken bebildern. So behält man die Auf-merksamkeit der Besucher am längsten.
Hat man einmal eine schöne Seite erstellt, kommt noch einiges auf einen zu. Das On-line-Stellen der Seite erfordert auch einiges an Arbeit und Organisation.
Als erstes muss ein passender Provider gefunden werden. Diese Firmen stellen Server bereit, auf denen die Kunden ihre Websites speichern können. Je nachdem wie viel Platz man auf diesem Server benötigt, muss man monatlich eine Gebühr beim Provider bezahlen. Diesen Speicherplatz auf dem Server des Providers nennt man Webspace.
Der Webspace sollte ausreichen, um die Datenmenge die die Website ausmacht, abzudecken. Weiterer Speicherplatz sollte aber für Datenverkehr, auch bekannt als Traffic, bereitstehen. Diesen benötigt man für die Daten die dabei gesendet werden, wenn eine Besucher die Seite anklickt. Für kleinere Webseiten reichen meist vier Gigabyte an Datenvolumen für Traffic aus.
Stellt man aber auch Dateien zum Download auf seiner Seite bereit, sollte man mehr Traffic einkalkulieren.
Aber Webspace ist nicht das einzige wofür man Geld ausgeben muss. Auch die Domain kostet jährlich Gebühren. Bei der Wahl der Domain sollte man vorzugsweise den eigenen Namen, oder den Namen der Firma, mit der Endung des Landes dahinter nehmen, damit man leicht gefunden werden kann.
Man sollte auch darauf achten, in den Metadaten der Webseite Informationen für Suchmaschinen einzugeben. Dies wird beim Erstellen der Page oft vergessen, was schlimme Folgen hat. Findet der Crawler der Suchmaschine keine passenden Daten, werden beim Suchergebnis unzusammenhängende Sätze unter dem Titel der Seite angezeigt, und das wird dann wohl niemand anklicken.
Also ist es ratsam in dem Programm, in dem man die Seite erstellt hat, in den Quell-code zu schauen, und dort eine sehr kurze, höchstens zwei Sätze lange Beschreibung der Seite, oder gar nur Stichworte einzugeben, damit der Suchende weiß worum es sich bei der Webseite handelt.
Dann wird man auch bei der Suchmaschine höher gelistet.