Von der heutigen Gesellschaft als einer Konsumgesellschaft zu sprechen, ist mehr als berechtigt. Denn ein wirklich mehr als breites Warenangebot steht zur Verfügung zu dem der Großteil der Bevölkerung Zugang hat. Außerdem konsumieren die Menschen schon seit Langem viele Dinge, welche zum Überleben nicht unbedingt mehr notwendig sind. Denn wer benötigt einen Whirlpool mit Massagesprudel und eigenen Spots? Oder ist ein Ring mit vielen Karat als lebensnotwendig anzusehen? Das Problem, das unsere Gesellschaft aber mit sich bringt, ist der Ausschluss einiger vom Konsum. Denn nicht jeder kann sich diesen Luxus leisten und somit spricht man in der gegenwärtigen Phase von einer Zweidrittel-Gesellschaft. Diese Tatsache bedeutet, dass ein Drittel der Bevölkerung keinen Zugang zu diesen Annehmlichkeiten hat, sei es durch zu wenige finanzielle Mittel oder weil ihnen das nötige Know-How darüber fehlt.
Aber wie hat sich unsere heutige Konsumgesellschaft überhaupt entwickelt? Vor mehr als 150 Jahren gab es keine Selbstbedienungsfilialen von großen Supermarktketten, wo man in kürzester Zeit seinen ganzen Wochenbedarf an Lebensmitteln decken kann. Ehemals waren die Greisler sehr beliebt. In beinahe jedem Ort gab es einen. Der Service war hier groß geschrieben, da die Nahrungsmittel noct nihht verpackt waren und alles in Handarbeit für den Kunden in Tüten gefüllt wurde.
Nach und nach entwickelte sich das System, dass man alle Lebensmittel samt Verpackungen in einem Geschäft kaufen konnte. Vor allem auf das Wort Verpackung sollte das Augenmerk gelegt werden. Betritt man heute eine Filiale eines Supermarktes, dann findet man alle in irgendeiner Form verpackt. Oftmals sogar zwei- oder dreifach. Mit den buntesten Aufschriften versuchen die Unternehmen die Kunden zu locken. Dabei stellt sich aber die Frage, ob bei der Verpackung so viel unnützer Müll überhaupt vertretbar ist? Denn auch wenn es nur ein kleiner Teil unserer Umweltverschmutzung ist, aber auch dieser zählt und trägt bei, dass viele Müllberge zum Problem werden.
Millionen Menschen trinken ihn, den Tee, doch wer würde schon denken, dass die geschmackliche Entfaltung tatsächlich von der Art der Zubereitung abhängt und man in den Ländern dieser Welt viele unterschiedliche Vorgehensweisen vorfinden kann?
Den Grundstein kann man in der Teesorte legen, anhand derer man eine Verfeinerung durch Honig, Zucker, Milch und anderen Zutaten vornehmen kann. Während man Grüntee normalerweise pur genießt, so sind andere Teesorten, wie Schwarztee oder Earl Grey viel empfänglicher für die Beigabe von eben genannten Zusätzen.
Die Verwendung von frischem Wasser ist in jedem Fall zu empfehlen, da hier der Geschmack der Kräuter am besten zum Vorschein gerät. In weiterer Folge sollte die Brühtemperatur bei ca. 60-90° liegen, wobei man in Asien auch weitaus niedrigere Temperaturen vorfinden kann. Zu bemerken ist, dass die Ziehzeit meistens bei 3-5 Minuten liegt, es aber auch Tees gibt, wo sie um einiges geringer ausfallen kann. Die Ziehzeit ist jene Zeit, die benötigt wird, um das Aroma der Teeblätter im Wasser entfalten lassen zu können. Natürlich darf man den Koffeinanteil im Tee nicht außer Acht lassen, wobei dieser auch in den ersten Minuten der Ziehzeit aus den Kräutern gesogen wird.
Tee sollte in abgeschlossenen Behältern gelagert werden, da die Aromen der Kräuter doch recht schnell verfliegen können und den Tee somit fahl schmecken lassen würden. Außerdem ist die Verwendung von eigenen Teekannen zu empfehlen, da sich nicht nur kleine Teepartikel am Geschirr festsetzen können, sondern eine Abkühlung des Tees automatisch mit einem Verlust von Geschmack verbunden ist. Das erneute aufwärmen vom abgekühltem Tee kann in keinem Fall den verlorenen Geschmack wiederherstellen.
Tee ist ein faszinierendes Getränk und mit der richtigen Lagerung, Zubereitung und Verfeinerung, kann er in vielen unterschiedlichen und vor allem wohlschmeckenden Formen in unseren Magen gleiten. Wie man ihn letztendlich selbst am liebsten genießt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.