Oft geistert das Gerücht durch die finsteren Gassen, dass das frühzeitige Aufladen, sowie das vollständige Entladen oder auch das Überladen eines Akkus zu dessen Beschädigung bis hin zur Zerstörung führen kann. Doch welches dieser Gerüchte entspricht überhaupt den Tatsachen?
Es ist tatsächlich so, dass das vollständige Entladen eines Akkus deutliche Schäden am Gerät verursachen kann. Grund hierfür ist der Umstand, dass die Zellen leicht beschädigt werden können, wenn keine Spannung mehr vorliegt. Man spricht hier von der Tiefenentladung. Es ist aber häufig so, dass die Trägergeräte ein vollständiges Entladen verhindern und frühzeitig die Stromzufuhr unterbrechen, damit der Akku nicht beschädigt wird. Achtung: eine Tiefenentladung kann bei einmaligem Auftreten bereits 20% der Kapazität vernichten.
Das Gerücht, dass man einen Akku also vollständig entladen muss, damit man ihn anschließend auf 100% auflädt, um „Aufladungen“ einzusparen ist also ohnehin gerade schon zerstört worden. Es ist sogar so, dass wenn man einen Akku auf 50% Kapazität bringt, ihn auflädt, danach wieder auf 50% bringt und erneut auflädt, nur eine einzige Ladung verbraucht hat. Somit ist es nicht wahr, dass das frühzeitige Aufladen von Akkus zu einer Beeinträchtigung der Kapazität führt (im Gegenteil sogar).
In der Frage des Überladens kann man keine generelle Aussage treffen. Es ist von Akku zu Akku verschieden und hängt von dem Aufbau des Geräts ab, ob man die Zellen überladen kann oder nicht (Unterschiede bei einem Bosch, Canon oder AEG Akku). Letztendlich sollte man sich individuell informieren und dann je nach Gerät Vorsicht üben oder nicht.
Schließlich und endlich kommt es nicht nur auf Gerüchte an, ob ein Akku frühzeitig den Geist aufgibt oder nicht. Die Lagerung ist dabei ebenso wichtig, wie die Verwendung selbst. Fakt ist jedoch, dass ein frühzeitiges Aufladen (sofern nicht vollständig entladen wird) keinen Einfluss auf die Lebensdauer des Akkus hat.
Wellness spielt für viele Österreicher heutzutage eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Viele assoziieren damit Entspannung, Auszeit, Energie und vor allem Lebensfreude. Der typische Wellness Tag sieht bei den meisten Familien so aus: man fährt zusammen in eine gemütliche Therme und genießt dort den ganzen Tag oder noch bessere mehrere Tage hintereinander. Doch kann man Wellness wirklich nur so erleben? Mit finanziellem Aufwand und einer längeren Fahrt verbunden?
Immer mehr sagen dazu nein, und gestalten sich zuhause den eigenen Wellness Tempel, ganz nach den eigenen Wünschen. Auf der anderen Seite können sich viele Menschen nicht vorstellen, dass nur ein kleines Pool zuhause schon Wellness bedeuten kann. In den meisten Fällen findet nur dann ein entspannendes Wellness- Erlebnis statt, wenn Pools von anderen Einrichtungen wie Sauna, Dampfbad oder Solarium ergänzt werden.
Selbst wenn nur ein Pool geplant ist, sollte man sich im Vorhinein einige Informationen über die Objekte einholen. Schließlich gibt es auch bei Pools große Qualitätsunterschiede. Will man sich beispielsweise ein bewährtes Intex Pool anschaffen, so muss man mit einem höheren Preis rechnen, als wenn man sich ein Pool vom Discounter kauft. Das Wichtigste ist jedoch immer, dass man im Auge behält, was für einen Zweck das Pool später zugeführt werden soll. Denn will man bloß ein einfaches Pool zum „planschen“ und zum erfrischen, dann wir man wohl kaum großen Wert auf hochwertige Massagendüsen und Wellen legen. Nur wenn man also weiß, was man will, wird man später auch zufrieden sein und nicht dem investierten Geld nachtrauern.
Abschließend sollte man noch sagen, dass es auf jeden Fall wichtig ist, dass man vor der Anschaffung seine Bedürfnisse genauestens hinterfragt und dann die Wünsche abwiegt. Nur so ist gewährleistet, dass alle Familienmitglieder nach dem Kauf auch wirklich glücklich sind und der wohlverdienten Entspannung nichts mehr im Wege steht.