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Das Webdesign durch Internetagenturen ist eine aufstrebende aber junge Branche. Nicht selten kommt es daher vor, dass sich ein sogenannter Business Angel an solch einem jungen Unternehmen beteiligt. Dabei handelt es sich um eine Person, die bereits viel Management-Erfahrung besitzt und das junge Unternehmen mit Kapital, Know-How und/oder wichtigen Kontakten unterstützt. Nicht nur beim Webdesign wäre dies eine Möglichkeit, sondern auch in ganz vielen anderen Bereichen ebenfalls.
Wie oben erwähnt ist das Webdesign eine Branche, die immer wichtiger und bei jungen Leuten als Berufsziel immer beliebter wird. Man kann in diesem Beruf sehr kreativ sein – dieser Kreativität sind bis hin zur Ausgefallenheit oft keine Grenzen gesetzt. Ein perfekter Internetauftritt, am besten über eine firmeneigene Homepage, zählt heute für Unternehmen schon zum MUSS. Wer da seinen eigenen Webdesigner hat ist hierbei vermutlich bestens beraten. Solche Webdesigner sind eben speziell ausgebildet und wissen, wo die aktuellen Trends liegen. Eine Homepage darf nicht langweilig erscheinen. Aber auch zu viel Information kann abschreckend wirken.
Es muss ein perfektes Zusammenspiel zwischen Farben und Formen gefunden werden. Außerdem müssen die Effekte auf der Homepage zum Leitbild eines Unternehmens passen. Zu viel Kitsch kann schnell unglaubwürdig wirken. Deshalb wird die Webpage einer Disco immer anders aussehen als die einer Wirtschaftskanzlei. Das Unternehmen wird durch seine Homepage nach außen vertreten und muss zum Unternehmen selbst perfekt passen.
Da das Internet immer wichtiger wird, wird vermutlich auch das Feld des Webdesigns noch größere Aufschwünge durchleben. Viele, vor allem junge Leute werden sich mit ihren Fähigkeiten auch in Zukunft selbstständig machen. Sei es nun als Business Angel oder auf eine andere Art und Weise – Hilfe bei einer Unternehmensgründung kann immer gut gebraucht werden. Die Konkurrenz schläft schließlich nicht und so müssen sich auch Webdesigner in Zukunft Strategien überlegen, um im Gespräch zu bleiben.
Bei den on-line games handelt es sich um Computerspiele die von mehreren Spielern gleichzeitig gespielt werden und die nur dann erfolgreich und mit dem entsprechenden Fun – Faktor gespielt werden können, wenn beide Partner über das Internet online verbunden sind. Eine Internetstandleitung ist daher unverzichtbar. Beliebt sind heute die MMORPG´s. Diese Abkürzung steht für „Massive Multiplayer Online Role Playing Games“, welche nahezu Kultstatus aufweisen. Dass sich der Bunnychecker, ein online - Game, bei welchem Mann im Netz Frauen abschleppt, auch zu dieser Kategorie entwickeln wird, ist anzunehmen.
Bei dieser Spieleart spielen, oft bis zu mehrere tausend Gamer gleichzeitig miteinander. Es handelt sich hierbei um eine Art computerunterstütztes Rollenspiel, wobei jeweils Einzelspieler oder auch frei formierbare Gruppen (sog. "Gilden") gegeneinander antreten und sich gegenseitig zu übertreffen suchen.
Die Spieleinhalte variieren stark. Meist geht es um das gemeinschaftliche Lösen schwieriger Aufgaben oder Missionen, das Töten von Monsters und anderen, böse gesonnenen Kreaturen. Bei einem guten Spielerfolg kann man seinen Spielerrang dadurch erhöhen, dass man Punkte gut geschrieben bekommt, die man dann, wie mit Geld, gegen bessere Spielerausstattung einlösen kann. MMORPGs erfordern einen großen programmiertechnischen Aufwand auf der Serverseite und werden daher in der Regel in kommerzieller Weise betrieben. Der Spieler selbst benötigt legglich eine Clientsoftware und er kann die Grundfunktionalitäten in der Regel kostenlos nutzen, das heißt er kann seine Avatare, so werden die Spielfiguren genannt, in einer einfachen Version benutzen. Für mehr Spielkomfort muss er mit der Betreiberfirma einen Vertrag schließen und bekommt dafür dann auch eine bessere Spielequalität und mehr Komfort geboten.
Online – Games ziehen viele Jugendliche und Erwachsene in ihren Bann, da sie äußerst vielseitig und variantenreich gespielt werden können. Die Spieler können unter einander über verschiedene Channels Kontakt aufnehmen. Dies kann über ein Textchatsystem erfolgen oder auch über einen Sprachserver, wobei mit ein normaler Kopfhörer und einem Mikrofon zur Aufnahme weltweiter Kontakte völlig ausreichend sind. Bei den heutigen Bandbreiten stellt auch die Verständigungsqualität überhaupt kein Hindernis mehr dar.
Ein sinnvoller, interessanter Text ist die Grundlage jeder Optimierungsarbeit. Es bringt nichts, eine gut aufgebaute Homepage sein eigen zu nennen, wenn nicht der Inhalt der Seite viele Informationen enthält. Im Text finden sich die Keywords und die sind immer noch ausschlaggebend für das Page Ranking.
Eine einfache Regel lautet, so viel eigenen Text auf einer Website einzufügen wie möglich. Je mehr Text vorhanden ist, umso größer sind die Chancen, über Suchmaschinen gefunden zu werden. Natürlich bedeutet das nicht, einfach sinnlos Wörter aneinander zu reihen, obwohl auch das manchmal praktiziert wird.
Das sieht aber alles andere als seriös aus. Und bedenken Sie, dass Sie zwar die Häufigkeit der Keywords im Content Ihrer Homepage durch mehr Text erhöhen können, aber Sie sollten nie den Fehler machen, zu vergessen, dass die Seite auch für Besucher attraktiv sein soll. Und die Besuchen wollen nicht acht mal in fünf Sätzen das selbe Keyword lesen.
Außerdem: Suchmaschinen wurden inzwischen schon so programmiert, dass sie es erkennen, wenn man sie durch unnatürlich häufiges Benutzen eines Wortes manipulieren will. Die sogenannte „Keyword- Dichte“ darf den Prozentsatz von 4- 6% nicht überschreiten. Sonst kann es passieren, dass die Website aus dem Index der Suchmaschine entfernt wird. (Es gibt übrigens auch Tools, die die Keyword- Dichte ermitteln können.)
Was auch oft versucht wurde, um die Crawler der Suchmaschinen zu überlisten, sind „verdeckte“ Texte. Dabei befinden Sich auf einer Homepage Texte, die der normale Leser nicht sieht, die die Suchmaschine aber dennoch erfasst. Auch diese Methode wurde inzwischen verboten und kann zur Verbannung aus dem Index führen.
Bei Keywords, die schon sehr stark besetzt sind, ist es meist sinnvoller, sich auf Synonyme oder Wortkombinationen zu konzentrieren. So hat man immer noch eine Chance, bei einer ähnlichen Suchanfrage, nicht dem Keyword selbst, aufzuscheinen. Betreiben Sie auch Internet Marketing stets mit Stil, es fällt auf Sie zurück.
Wer selbst eine Webseite erstellen möchte, für sich selbst oder für die eigene Firma, muss einiges beachten. Webseiten zu programmieren ist gar nicht so leicht, daher ver-lasen sich die meisten auf einen professionellen Webdesigner. Wer aber schon ein paar Vorkenntnisse im HTML Code Erstellen hat, und sich mit Programmen zum Website Design auskennt, der kann loslegen mit dem Basteln der Webseite.
Am wichtigsten ist dabei eine gute, übersichtliche Menüführung. Weiters sollte man nicht zu viel Information auf die einzelnen Seiten stellen. Also kurze, prägnante Text formulieren und mit schönen Fotos, oder Grafiken bebildern. So behält man die Auf-merksamkeit der Besucher am längsten.
Hat man einmal eine schöne Seite erstellt, kommt noch einiges auf einen zu. Das On-line-Stellen der Seite erfordert auch einiges an Arbeit und Organisation.
Als erstes muss ein passender Provider gefunden werden. Diese Firmen stellen Server bereit, auf denen die Kunden ihre Websites speichern können. Je nachdem wie viel Platz man auf diesem Server benötigt, muss man monatlich eine Gebühr beim Provider bezahlen. Diesen Speicherplatz auf dem Server des Providers nennt man Webspace.
Der Webspace sollte ausreichen, um die Datenmenge die die Website ausmacht, abzudecken. Weiterer Speicherplatz sollte aber für Datenverkehr, auch bekannt als Traffic, bereitstehen. Diesen benötigt man für die Daten die dabei gesendet werden, wenn eine Besucher die Seite anklickt. Für kleinere Webseiten reichen meist vier Gigabyte an Datenvolumen für Traffic aus.
Stellt man aber auch Dateien zum Download auf seiner Seite bereit, sollte man mehr Traffic einkalkulieren.
Aber Webspace ist nicht das einzige wofür man Geld ausgeben muss. Auch die Domain kostet jährlich Gebühren. Bei der Wahl der Domain sollte man vorzugsweise den eigenen Namen, oder den Namen der Firma, mit der Endung des Landes dahinter nehmen, damit man leicht gefunden werden kann.
Man sollte auch darauf achten, in den Metadaten der Webseite Informationen für Suchmaschinen einzugeben. Dies wird beim Erstellen der Page oft vergessen, was schlimme Folgen hat. Findet der Crawler der Suchmaschine keine passenden Daten, werden beim Suchergebnis unzusammenhängende Sätze unter dem Titel der Seite angezeigt, und das wird dann wohl niemand anklicken.
Also ist es ratsam in dem Programm, in dem man die Seite erstellt hat, in den Quell-code zu schauen, und dort eine sehr kurze, höchstens zwei Sätze lange Beschreibung der Seite, oder gar nur Stichworte einzugeben, damit der Suchende weiß worum es sich bei der Webseite handelt.
Dann wird man auch bei der Suchmaschine höher gelistet.